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Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit versteht sich als Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Schule. So haben Schulsozialarbeiter einen unterstützenden Auftrag für Kinder und Jugendliche, Erziehungsberechtige und Familien, pädagogische Fachkräfte an der Schule und verschiedene Einrichtungen, die sich mit Erziehungs- und Entwicklungsfragen und Problemen von jungen Menschen beschäftigen.

Der besondere Ansatz von Schulsozialarbeit besteht darin, Arbeitsansätze, Handlungsformen und Zielbestimmungen der Jugendhilfe am Ort Schule umzusetzen. Mit der Schulsozialarbeit bietet die Schule ein Angebot, welches über den Regelauftrag von Schule und die Aufgaben von Lehrkräften hinausgeht. Die Schulsozialarbeit ist demnach als pädagogische Ressource für die Institution Schule und die Familien zu verstehen.

Zu den Aufgabenfeldern der Schulsozialarbeit gehören:

Seit dem Sommer 2018 wird die Schulsozialarbeit in dem Programm „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“ mit 29,5 Stunden pro Woche von der Berliner Senatsverwaltung finanziert. Die inhaltliche Betreuung der Sozialarbeiterin, sowie die Organisation von Fort- und Weiterbildungen erfolgen in Absprache mit dem Arbeitgeber Tandem BTL.

Die Stelle der Schulsozialarbeit wird derzeit mit Frau Friederike Grothe besetzt. Sie ist staatlich anerkannte Erzieherin, hat das Bachelorstudium zur Heilpädagogin sowie das Masterstudium zur Rehabilitationspädagogin abgeschlossen.